1980-1989

 

23. August 1980

Klubhaus des SCD im Birchhölzli erweitert
Nach sechsmonatiger Bauzeit konnte der Ausbau der Garderobeanlage auf dem Sportplatz Birchhölzli, welcher der Gemeinde rund 375 000 Franken kosten wird, am Samstag im Rahmen einer einfachen Feier zu Beginn der Meisterschaftspiele seiner Bestimmung übergeben werden.

Klubhaus mit Abwartwohnung aus dem Jahre 1969 vermochte nicht mehr zu genügen. Waren es damals 140 Aktive (7 Mannschaften) so sind es heute 320, die in 14 Mannschaften an den Meisterschaften teilnehmen. Hinzu kommt die Fussballschule, die von rund 70 Schülern besucht wird. Pro Wochenende finden auf den Sportplätzen Birchhölzli und Sika-Platz 7 bis 8Meisterschaftsspiele statt. Pfarrer Josef Bertschy segnete das! Werk ein und erinnerte daran, dass der Mensch noch ein anderes und höheres Ziel habe als Siegestrophäen und deshalb beim Spiel und in der Freizeit Gott nicht vergessen dürfe.
Mehr Geld für Sportanlagen
Architekt Hugo Wider umriss die Baugeschichte und dankte allen am Bau Beteiligten für den guten Einsatz. Er überreichte der Gemeinde den symbolischen Schlüssel in Form eines feinen Butterzopfs, der anschliessend an die Gäste verteilt wurde. Gemeindeammann Max Jeckelmann übernahm die Lokalitäten und stellte sie dem Sportklub offiziell zur Verfügung. Das Werk bedeute eine verdiente Anerkennung an Gemeinderat Max Bäriswyl, der sich in besonderem Masse in den letzten Jahrzehnten für die Förderung des Sportes in der Gemeinde einsetzte, führte Ammann Jeckelmann aus. Max Bäriswyl präsidierte vor dreissig Jahren den Sportklub, als der Sportplatz Birchhölzli erstellt wurde. Durch die zunehmende Freizeit hat der Sport grosse Massen erfasst. Die gutgeführten Sportvereine hätten aber nie lautstarke Forderungen gestellt. Heute sei die Gemeinde in der Lage, mehr zu investieren für die Sportanlagen, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall gewesen war. Der Glücklichste auf dem Platze war SCD-Präsident Armin Zurkinden, der sich bei den Verantwortlichen der Gemeinde und bei den Steuerzahlern für das Werk, das den Ablauf der Spiele merklich erleichtert, bedankte. Mit der Besichtigung der neuen Anlagenging die von der Zehnermusik umrahmte Feier zu Ende.
 

 

Jahr nach dem Abstieg

Wie geht es weiter
​​​​​​​Ziel des SC Düdingen ist es, nach dem Abstieg von der 1. Liga in die 2. Liga wieder den Gruppensieg zu erreichen und wenn möglich wieder in die höchste Amateur- Liga aufzusteigen. Doch sind sich die Klubverantwortlichen bewusst, dass es sehr schwer sein wird, dieses Ziel zu erreichen, denn Düdingen wird die Rolle einer «équiqe à battre » spielen, also eine Favoritenrolle übernehmen müssen, welcher es nicht leicht sein wird, gerecht zu werden.

«Jede Mannschaft wird alles daran setzen, uns zu schlagen, wir sind die «équiqe à battre », gesteht Präsident Armin Zurkinden. Doch das soll den SC Düdingen nicht daran hindern, das schwere Ziel zu erreichen. Die Mannschaft ist sich der Schwere ihrer Aufgabe bewusst, weiss, dass eine sehr harte Saison bevorsteht, doch ist der Wille und die Begeisterung vorhanden, diese Herausforderung anzunehmen und alles versuchen, den Gruppensieg zu erreichen. Und als Gruppensieger stehen in dieser neuen Saison die Aussichten nicht schlecht, auch gleich den Aufstieg zu schaffen. Wegen der Aufstockung der NL im nächsten Jahr steigen von drei Gruppensieger der 2. Liga, zwei in die 1. Liga auf. Bislang war es jeweils nur einer. Dies wissen natürlich auch die anderen 2.-Liga-Mannschaften, und deshalb haben viele hinsichtlich dieser Saison besondere Anstrengungn unternommen, um ebenfalls den Gruppensieg zu schaffen.
Mit neuem Trainer
Trainiert wird der SC Düdingen neu in dieser Saison von Rolf Knus, einem 27jährigen Trainer mit Diplom A, welcher zuvor die Inter-Junioren A in Bern trainierte. Rolf Knus, der eine Trainerkarriere einschlagen möchte, wollte aber keine Junioren mehr trainieren und übernahm nun die erste Mannschaft des SC Düdingen. Da er neuerdings in Bösingen seine Wohnung hat, ist ein Traineramt in Düdingen natürlich sehr vorteilhaft. Vom neuen Stil des Trainers erhoffen sich die Klubverantwortlichen einiges. Und sicher werden sie nicht enttäuscht werden. Der junge Trainer trainiert nicht nur härter als seine Vorgänger, es gelingt ihm auch, die Mannschaft im Training und im Spiel zu begeistern. In der Vorbereitungsphase wurde wöchentlich dreimal trainiert. Während der Meisterschaft wird noch zweimal pro Woche ein Training durchgeführt, um die Mannschaft nicht zu ermüden. Doch kommt ein Blocktraining hinzu. So wird abwechslungsweise der Sturm, das Mittelfeld oder Verteidigung auch ein drittes Mal in der Woche zum Training aufgeboten.
Mittelfeld verstärkt
Mit dem Zuzug des Tafersner WalterAebischer von Central wurde das Mittelfeld des SC Düdingen verstärkt. Hingegen muss Trainer Rolf Knus ohne den routinierten Libero Josef Schmutz auskommen. Nach einer lästigen Verletzung in der vergangenen Saison hat sich Schmutz zurückgezogen. Er möchte nur mehr in der 2. Mannschaft spielen. Und Peter Bucheli zog aus beruflichen Gründen wieder zu Schmitten zurück. Ansonsten aber ist die Mannschaft trotz des Abstieges zusammengeblieben. Nebst dem Zuzug von W. Aebischer wurden die eigenen Nachwuchsleute Markus Krattinger und Jean-Pierre Müller ins Kader aufgenommen. Dieses  umfasst gegenwärtig 16 Mann. Da aber Düdingen über gute Inter-Junioren und einer zweiten Mannschaft verfügt, können jederzeit weitere Leute nachgezogen werden. Das Kader: Torhüter: FranzSiffert, Georges Fasel; Verteidigung: Bruno Stulz, Pascal Bächler, Guido Kessler, Jean-Pierre Müller, Thomas Tschopp; Mittelfeld: Walter Aebischer, Werner Zosso, Peter Haering, Markus Krattinger, Matthias Wider; Sturm: Markus Grossrieder, Paul Zosso, Bruno Hayoz, Michael Wider.
 

 

Saison 1980/81

Die 1. Mannschaft bestreitet nach dem Abstieg aus der 1. Liga die neue Saison in der 2. Liga
 

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​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Peter Haering, Trainer Rolf Knus, Markus Grossrieder, Thomas Tschopp, Bruno Hayoz, Bruno Stulz, Walter Aebischer, Georges Fasel, Mathias Wider, Coach Gilbert Rumo.
​​​​​​​(untere Reihe v.l.n.r.) Paul Zosso, Pascal Bächler, Franz Siffert, Jean-Pierre Müller, Markus Krattinger und Werner Zosso. Es fehlen Guido Kessler und Michael Wider.
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Düdingen II zog sich zurück

Sportliche Geste des SCD - Nachdem Düdingen I in der 2. Liga verbleiben musste, durfte die zweite Mannschaft bekanntlich zwar die Aufstiegsspiele bestreiten, nicht aber aufsteigen. Somit war allgemein erwartet worden, dass sich Düdingen II zurückziehen werde. Dieser Verzicht ist aber nicht so selbstverständlich, wie es auf den ersten Blick erscheinen mag. Einerseits hätten die Spieler als Lohn für die ausgezeichnete Saison natürlich gerne an den Aufstiegsspielen teilgenommen, andererseits bedeutet dies für den Klub auch eine finanzielle Einbusse. Der Entschluss ist den Klubverantwortlichen deshalb sicher nicht leicht gefallen. Um aber dic Regularität der Aufstiegsspiele zu gewährleisten und einem anderen Deutschfreiburger Klub eine Chance zu geben, haben sie sich schliesslich für die sportlichere Lösung entschieden. Es ist zu hoffen, dass der Deutschfreiburger Fussball diese lobenswerte Geste der Düdinger zu würdigen weiss. Nachdem der SCD mit Gurmels la eine Einigung erzielt und der Freiburger Fussballverband das dritte Aufstiegsspiel zwischen Corminboeuf und Gurmels la, das auf neutralem Terrain ausgetragen werden muss, nach Düdingen vergeben hat, kommt der SC Düdingen trotz allem einigermassen auf seine Rechnung.
 
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2. Mannschaft Saison 1980/81 (Gruppensieger)

(stehend v.l.n.r.) Jules Piller (Coach), Hugo Jungo, Josef Brülhart, Markus Jungo, Jean-Paul Meuwly, Richard Bächler und Josef Schmutz. (kniend v.l.n.r.) Anton Perler, Marius Stulz, Erich Pürro, Edgar Riedo, Hubert Kessler und Josef Zumwald. ​​​​​​

 

 

Inter C2 des SC Düdingen verpassten Aufstieg knapp

Den Interregional C2 Junioren von SC Düdingen ist in der vergangenen Saison 1980/81 ein ganz besonderen Erfolg gelungen. Nach zum Tei schwachen Vorbereitungsspielen konnten die ersten sechs Meisterschaftsspiele mit einem Torverhältns: von total 26:2 alle in Serie gewonnen werden. Bereits die Vorrunde wurdn mit 18 Punkten aus 11 Spielen punktgleich mit der Mannschaft aus Biel an der Spitze abgeschlossen. Der Rückrundenbeginn verlief harziger, doch nachdem das Derby gegen Marly mit 4:1 gewonnen wurde, war der alte Schwung zurück. Der schon vor den letzten Spiel gegen Biel feststehend Gruppensieg wurde noch auf eindrückliche Weise gekrönt, mussten doch die Bieler mit einer 6:2-Packung das Birchhölzli verlassen.
Es ist dies das erste Mal in de Klubgeschichte des SC Düdingen dass eine Mannschaft der Kategoie Junioren Interregional den Gruppensieg erreicht hat. Normalerweise würde das zum Aufstieg in die Inter Cl genügen. Da aber diese auf 36 Mannschaften reduziert wird, können nur vier von acht Gruppensiegern aufsteigen. Diejenigen vier Gruppensieger, welche am meisten Punkte aus den 22 Meisterschaftsspielen totalisiet haben, steigen ohne Aufstiegsspiel direkt in die höchste Spielklasse auf. Dazu werden die 34 Punkte des SC Düdingen kaum genügen.


SC Düdingen:
Engel, Fontana, D. Zurkinden, Brülhart, Schafer, Schaller, Oswal, Oberson,  B. Zurkinden, Hayoz, Haymoz, Lehmann, Bertschy, Blanchard, Portmann. M. Zurkinden. Trainer: Brülhart. Betreuerer: Perroulaz
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Saison 1981/82

1. Mannschaft Saison 1981/82

(hinten v.l.n.r.) Josef Hett (Masseur) Bruno Stulz, Mathias Wider, Guido Kessler, Daniel Bertschy, Paul Zosso, Thomas Tschopp, Markus Waeber, Alain Schindler, Oswald Perler, Markus Grossrieder und Gilbert Rumo (Trainer). (vorne v.l.n.r.): Richard Bächler, Anton Perler, Pascal Baechler, Franz Siffert, Hubert Jungo, Michael Wider, Walter Aebischer. ​​​​​​

 

 


 

Saison 1982/83

Ein Wechsel an der Führungsspitze
Am 13. August 1982 wählten 90 Mitglieder des Sportclubs Düdingen (SCD) Wolfgang Jendly zu ihrem neuen Präsidenten. Mittelfristiges Ziel der neuen Führungsspitze ist der Wiederaufstieg in die 1. Liga.

Armin Zurkinden , der seit 20 Jahren im Vorstand sitzt und während 11 Jahren dem SCD als Präsident umsichtig und erfolgreich führte, erhielt in Wolfgang Jendly einen jungen und dynamischen Nachfolger. Der neue Präsident möchte alles daransetzen um in den kommenden Jahren den Sportklub Düdingen, einen der grössten Fussballvereine des Kantons, wieder in die 1. Liga zurückzuführen.
 

1. Mannschaft Saison 1982/83

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​​​​​​​​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Anton Brusa (Coach), Markus Grossrieder, Mathias Wider, Daniel Dula, Markus Jungo, Richard Bächler, Bruno Stulz, René Burri, Heinrich Spicher (Trainer), Josèf Hett (Masseur) und Pascal Bächler (Coach).
(vorne v.l.n.r.) Mathias Vonlanthen, Arsen Wider, Roland Leuenberger, Anton Perler, Dominique Schmutz, Pascal Haering, Elmar Aebischer, Walter Aebischer und Michael Wider.
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2. Liga-Meister und Aufstiegsspiele zur 1. Liga:
Payerne gewinnt diese Aufstiegsspiele. 

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​​​​​​​​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Josef Hett (Pfleger), Walter Aebischer, Daniel Dula, Hubert Grossrieder, Paul Brügger, Markus Jungo, Bruno Stulz, Rene Burri, Richard Bächler, Elmar Aebischer, Heinrich Spicher (Trainer),.
Kniend: Pascal Baechler, Arsen Wider, Markus Grossrieder, Marc Favre, Dominique Schmutz, Michael Wider, Mathias Wider. Mathias Vonlanthen.
 

 

Gründung des SCD-Chörli

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​​​​​​​​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Louis Riedo (Dirigent), Armin Zurkinden, Yvar Rumo, Albert Zurkinden, Walter Ludwig, Bruno Buchs, Arnold Stulz, Georges Schafer, Bernhard Jendly, Robert Rigolet, Hubert Grosrieder..
Kniend: Silvio Serena, Martcel Hitz, Peter Jendly, Hugo Kuriger.
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Saison 1983/84

Ein Blick hinter die Kulissen

60 Jahre SC Düdingen
In diesem Jahr kann der Sport- Club Düdingen auf sein 60jähriges Bestehen zurückblicken. Die Gelegenheit , um einmal einen Blick hinter die Kulisse eines ländlichen Fussballklubs zu werfen. Gewiss, spricht man vom SC Düdingen, so handelt es sich nicht um einen ganz durchschnittlichen Fussballverein eines Dorfes, denn mit seinen 17 Mannschaften und 285 Fussballspielern ist der SCD der grösste Fussballklub des Kantons, doch dessen Aufgaben, Sorgen und Probleme haben bei andern Fussballklubs vielfach ähnlichen Charakter.
 
​​​​​​​​​​​​​​Seit 1982 wird der SCD vom 35jährigen Wölfgang Jendly geführt: «Wir sind nicht stolz darauf, der grösste Fussballklub des Kantons zu sein, es hat auch Nachteile. Damit alle Fussball spielen können, die es auch gerne möchten, müssen wir uns auf eine grosse Zahl von zuverlässigen Trainern, Betreuern, Funktionären und andern Helfern stützen, müssen über die entsprechenden Spiel- und Trainingsflächen verfügen können, und auch der finanzielle Aufwand ist viel grösser. Andere Vereine fördern nur die Elite und nehmen nicht alle auf. Wir möchten aber allen Burschen die Möglichkeit geben, Fussball zu spielen. Die Tatsache , dass wir 12 Junioren- Mannschaften und 2 Fussballschulen besitzen, beweist dies. Weil uns die Gemeinde die Fussballfelder zur Verfügung stellt, sind wir ja auch praktisch verpflichtet, alle aufzunehmen. Wir wollen allen diese Möglichkeit bieten, wir wollen den Jugendlichen nicht nur das Fussballspielen beibringen, wir wollen auch Jugendarbeit leisten, dass sie durch den Sport von negativen Einflüssen abgehalten werden», umschreibt der SCD-Präsident ein wichtiges Vereinsziel und bedauert gleichzeitig, dass viele Eltern sich nicht interessieren, was ihre Söhne als Fussballspieler tun. «Fast an jedem Wochenende tragen die Junioren ein Fussballspiel aus, doch ein grosser Teil der Eltern lässt sich nie am Spielfeldrand blicken. Dabei wären die Buben sehr stolz, könnten sie ihre n Eltern vorführen, was sie alles gelernt haben. Dies würde sie noch mehr anspornen, sie würden noch mehr Freude am Fussballspielen gewinnen», hält W. Jendly fest, womit er auch antönt, dass durch mehr Leistung noch weniger Zuflucht zu Alkohol und Nikotin genommen würde, denn beides lässt sich nicht vereinbaren. Der SCD-Präsident möchte aber all jenen Eltern ein Kränzchen winden, welche ihre Sprösslinge regelmässig begleiten und gar bereit sind, dem Verein einen Teil seiner grossen Verantwortung abzunehmen. Dies trifft sicher dann zu, wenn sie mit ihren Privatautos den Mannschaftstransport zu den Auswärtsspielen besorgen. Zwei Junioren-Mannschaften spielen gegenwärtig in der Kategorie «Interregional» , was bedeutet, dass viele Spiele in der Waadt und im Wallis ausgetragen werden, wobei die weite Reise immer mit Zug oder mit Car angetreten werden kann.

Wenn es dem SCD heute gelingt , wertvolle Jugendarbeit zu leisten, dann ist dies sicher ein grosses Verdienst der gut ausgebildeten Trainer und Betreuer, die es nicht nur verstehen, den Jugendlichen das Fussballspielen beizubringen, sondern auch den Kammeradschaftsgeist und das Zusammenge- hörigkeitsgefühl innerhalb der Mannschaft und des Vereins zu fördern, «Wir hatten bislang wenig Probleme».

Dies bedingt aber, dass die Trainer und Betreuer eine harte Linie verfolgen. Wir scheuen uns nicht, einen Jugendlichen nach Hause zu schicken, versuchter, Unruhe in die Mannschaft zu bringen. Fussball ist ein Mannschaftssport, bei dem alle am gleichen Strick ziehen müssen», erinnert uns W. Jendly an die goldenen Regel des Mannschaftssports.

Der SCD hat sich aber natürlich auch sportliche Ziele gesetzt. Aushängeschild des SCD ist sicher seine Zweitliga-Mannschaft. «Ich bin überzeugt, dass wir heute die Basis besitzen, um in der 1. Liga zu bestehen. Gelingt dies uns, haben wir Freude, wenn nicht, ist es auch kein Unglück», hält der SCD-Präsident zum Thema «Aufstieg» fest. Der SCD schaffte in der Saison 78/79 den Aufstieg in die 1. Liga, doch dauerte dieser Höhenflug damals nur ein Jahr.

Die Basis, um in der 1. Liga bestehen zu können, wird sicher in der Nachwuchsförderung geschaffen. Und diesbezüglich darf sich der SCD sehen lassen. Seine Junioren-Trainer lassen sich in J+S-Kursen aus- und weiterbilden, und nicht selten sind sie auch noch mit einem Trainerdiplom A oder B ausgerüstet. Bereits mit 8 Jahren können die Buben in die Fussballschule eintreten, wo ihnen auf spielerische Art die Freude an diesem Sport geweckt wird. In den verschiedenen Junioren-Stufen wird dem Jüngling eine komplette Ausbildung als Fussballer vermittelt. Für jede Stufe haben die Klubverantwortlichen ein ganz spezielles Ausbildungsprogramm ausgearbeitet. Jeder Trainer hat sich an dieses Programm mit speziellen Ausbildungsschwerpunkten für jede Stufe halten. Dieses Konzept bietet Gewähr, dass jeder Spieler nach dem Juniorenalter vom Kopfball bis zum lnnen- und Aussennst (Bananenschuss) alle Tricks beherrscht , die zur Ausrüstung eines guten Fussballers gehören. Der Klub führt über jeden Junior auch eine Kartei, auf welcher die Stärken und Schwachen des Spielers aufgeführt sind. So weiss jeder neue Trainer, wo er seine Arbeit ansetzen muss.

Die gute Nachwuchsförderung blieb in Düdingen jedenfalls nicht ohne Erfolg. Zwei Mannschaften spielen gegenwärtig wie erwähnt in der Kategorie «Interregional» und die Junioerren A sind auf dem besten Weg zum Wiederaufstieg in diese überregionale Liga. In den verschiedenen Junioren- Auswahlmannschaften des Kantons sind viele Düdinger anzutreffen, und der 17jährige Manfred Zurkinden schaffte gar den Sprung ins Nationalkader der Junioren A.

Einen Klub in dieser Grösse zu führen, ist keine einfache Sache. Wolfgang Jendly, Mitarbeiter eines Treuhandbüros, investiert wöchentlich 7 bis 10 Stunden in sein Amt des SCD-Präsidenten. « Ich versuche, auf allen Gebieten Ordnung zu halten. Ist der Betrieb nicht 100prozentig organisiert, bietet er sofort Angriffsflächen. Ich kann die Ordnung aber nur aufrecht erhalten, wenn ich mich auf gute Mitarbeiter im Vorstand sowie gute Trainer und Betreuer stützen kann, wie dies heute der Fall ist», verrät der SCD-Präsident sein Geheimnis. Aber auch die neugeschaffene Spielerkommission, welche das Mannschaftskader bestimmt, die Anspielzeiten koordiniert und das Transfergeschäft tätigt, erleichtert dem Vorstand die Aufgaben, und auch die Senioren und die Veteranen entlasten den Klubvorstand.

Was bereitet dem Klub am meisten Sorgen? «Unser grösstes Problem sind die Spiel- und Trainingsplätze. Mit nur einem Rasen- und einem Sandplatz wird der Verein mit seiner jetzigen Grösse immer wieder vor fast unlösbare Probleme gestellt. Zeitweilig müssen an einem Wochenende über 10 Heimspiele organisiert werden. 17 Mannschaften gehen einem geregelten Training ein- bis dreimal wöchentlich nach. Deshalb müssen manchmal drei Mannschaften gleichzeitig auf dem Sandplatz trainieren. Zum Glück gestattet uns die Firma Sika-Norm, das firmeneigene Terrain zu benützen, doch ist ungewiss, wie lange der Verein noch auf diese Möglichkeit zählen kann», bemerkt W. Jendly zum ungenügenden Spielfeldangebot. Der Klub wartet deshalb mit Sehnsucht auf die geplante zweite Etappe des Sportzentrums, welche auch die Verwirklichung eines Spielfeldes vorsieht. Der SCD-Präsident gibt aber zu verstehen, dass das «Birchhölzli» das Zentrum des SC Düdingen bleiben wird. Es bestehen auch gute Hoffnungen, dass in absehbarer Zeit ein weiterer Wunsch der Fussballer Düdingens in Erfüllung geht: Die Beleuchtung des Hauptfeldes. Dieses Nachteils wegen muss der SCD - übrigens der einzige Zweitliga-Klub des Kantons - seine «Heimspiele», die während der Woche am Abend ausgetragen werden, auswärts bestreiten. 

Nicht leicht ist es für den Vorstand, die nötigen Finanzmittel zu beschaffen, denn die jährlichen Ausgaben des SCD haben mittlerweile die 100 000- Franken-Grenze überschritten. Nebst den Mitgliederbeiträgen helfen die Spenden der Donatoren und Gönner, die Match- und Buvetten-Einnnahmen , der Gemeindebeitrag, die Werbung auf den Tenüs und den Bandentafeln sowie die Vereinsanlässe wie Lotto, Jassturnier usw., die vielen Ausgaben zu decken.

Sorgen bereitet dem SCD-Präsident das Transfergeschäft. «In der 2. Liga werden Summen angeboten, bei denen wir nicht mitmachen können und auch nicht wollen», bedauert W. Jendly die nach seiner Ansicht ungute Entwicklung in der zweitobersten Amateurliga, Doch dieses Problem berührt den SCD nur am Rande: «Wir sind darauf bedacht, möglichst mit eigenen Spielern auszukommen. Und diese Politik hat uns Recht gegeben, denn in den letzten 7 Saisons wurden wir dreimal Zweitliga-Meister und einmal Vizemeister », hält der SCD-Präsident fest. Damit alles rund läuft, bedarf es nicht nur des Grosseinsatzes der 14 Funktionäre und der 35 Trainer und Betreuer. Hinter den Kulissen ist noch manch fleissige Hand tätig, um den Grossbetrieb aufrecht zu erhalten. Da ist einmal die Abwartsfamilie zu erwähnen, die für das Waschen, Flicken und Bügeln der Maillots, für den Unterhalt des Klubhauses und der Spielfelder, für die Führung der Büvette usw. zuständig ist. Nicht zu vergessen sind die Senioren und Veteranen , die zwar das Fussballspielen - auch ihrer Fitness wegen - nicht sein lassen können, auf die aber stets Verlass ist, geht es um die Durchführung eines Vereinsanlasses. Und deren gibt es im Kalender des SCD nicht wenige, denn die Gesellschaft und Pflege der Kameradschaft sollen beim SCD nicht zu kurz kommen. Unter den Anlässen ist speziell das Dorfturnier zu erwähnen, das seit ein paar Jahren jeweils im Juni durchgeführt wird. Dieses Fussballturnier unterscheidet sich von den andern «Grümpelturnieren», durch seinen Dorfcharakter, denn das Turnier ist ausschliesslich der einheimischen Bevölkerung reserviert. «Jeder Bürger soll einmal Gelegenheit haben, die Sportanlagen der Gemeinde selber zu benützen», begründet W. Jendly die Durchführung dieses Anlasses, der aber natürlich auch hilft, die Vereinskasse aufzupolieren. «Wer selber kickt, der merkt bald einmal, dass das Fussballspielen gar nicht so leicht ist, wie dies oft auf dem Zuschauerplatz aussieht», verrät der SCD-Präsident einen weiteren Zweck dieses Turniers und hofft gleichzeitig, dass die Zuschauer danach mit ihrer Spielerkritik etwas zurückhaltender sind. Und zudem ist das Dorfturnier einer der wenigen Anlässe, an denen sich das ganze Dorf trifft.

Spricht man von einem Fussballklub, muss auch von jenen Leuten die Rede sein, welche die Partien leiten. Die Unparteiischen haben keine leichte Aufgabe zu erfüllen, und gerade sie müssen immer wieder erfahren, dass «Undank der Welt Lohn ist». Sie sind aber unentbehrlich. Der SCD ist in der glücklichen Lage, elf kompetente Schiedsrichter zu besitzen. Damit erfüllt er gerade das vom Fussballverband vorgeschriebene Soll, doch Nachwuchssorgen kennt - wie so viele Vereine - auch der SC Düdingen. Dabei lebt der Pfeifenmann nicht nur gesund, er lernt auch-, sich durchzusetzen und rasche Entscheide zu fällen.

Als wichtig erachten es die SCD-Verantwortlichen, dass die Mitglieder regelmässig über das Geschehen rund um ihren Verein informiert werden. Deshalb geben sie dreimal im Jahr eine Vereinsbroschüre heraus.

​​​​​​​Es bleibt abschliessend zu hoffen, dass sich stets genügend Vorstandsmitglieder, Trainer, Betreuer, Schiedsrichter, Helfer usw. finden lassen, damit jene Jugendlichen, die sich dem Fussball, bekanntlich der schönsten Nebensache der Welt, verschreiben wollen, es auch tun können.

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1. Mannschaft Saison 1983/84

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​​​​​​​​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Josef Hett (Masseur), J. Lehmann (Coach), Pascal Haering, Pascal Bächler, Mathias Vonlanthen, René Burri, Daniel Dula, Manfred Piller, Mathias Wider, Richard Bächler, Heinrich Spicher (Trainer).
(vorne v.l.n.r.) Thomas Tschopp, Michael Wider, Arsen Wider, Walter Jutzet, Elmar Aebischer, Roland Leuenbereer, Hubert Grossrieder, Viktor Baertschy und Manfred Engel.
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Saison 1984/85

Nachwuchsprobleme bei den Juniorer

Sensler Klubs arbeiten zusammen
Sinkende Bestände in den Junioren-Mannschaften einerseits und die Schwierigkeit, «Inter»-Mannschaften zu bilden und zu halten, andererseits, machen in zunehmendem Masse auch den Sensle Klubs zu schaffen. Mit der Bildung einer Interessengemeinschaft versuchen die Fussballklubs von Düdingen, Heitenried, St. Antoni, Schmitten und Wünnewil, ihre Probleme im Juniorenweser gemeinsam zu lösen.

Zusammenarbeit unter den Fussballklubs gehörte bisher nicht unbedingt zur Tagesordnung. In erster Linie konkurrenzieren sie sich, was von der Art des Sportes her auch ganz normal ist. Während der Meisterschaft kämpft jeder gegen jeden. In der Transferphase wird oft zäh und unerbittlich um Spieler und Trainer gefeilscht. Das heisst nicht, dass die Beziehungen unter den Klubs schlecht wären. Doch schaute bisher jeder vor allem für sich und seine Mannschaften. In Zukunfl dürfte sich dies, mindestens in einem Teilbereich, ändern. 
Das Juniorenwesen hatte im Fussballsport in den letzten Jahren einen ungeahnten Aufschwung zu verzeichnen. Bereits mit sieben Jahren werden die Buben erfasst und in Fussballschuler oder Junioren-F-Mannschaften systematisch gefördert. Bedingt durch der allgemeinen Geburtenrückgang und andere Einflussfaktoren, zeichnen sich aber bereits heute gewisse Probleme ab. Es wird immer schwieriger, genügend Spieler zur Formierung einer kompletten Mannschaft zusammenzubringen. Juniorenteams kleinerer Klubs droht die vorübergehende Auflösung. Eine B-Mannschaft, die zur Hälfte aus C-Spielern besteht, ist vielfach keine befriedigende Lösung. Ein weiteres Problem bilden die «Inter »- Mannschaften. Sie sind das Stahlbad, in welchem sich junge, talentierte Fussballer bewähren und weiterentwickeln können. Ehemalige «Inter»- Spieler sind meistens wichtige Stützen von Aktivmannschaften. Im Sensebezirk ist es in den vergangenen Jahren nur gerade dem SC Düdingen gelungen, «Inter»-Mannschaften über längere Zeit zu halten. Auch er bekundet aberje länger je mehr Mühe, genügend qualifizierte Spieler zu rekrutieren. So mussten die Inter-C von Düdingen aul Ende der vergangenen Saison wieder absteigen. Die benachbarten Klubs waren auch nicht immer bereit, ihre besten Spieler abzutreten, ohne Garantie dafür, sie eines Tages wiedei zurückzuerhalten.

Mehrere Sensler Klubs haben sich daher zusammengesetzt, um gemeinsam nach einer Lösung dieser Probleme zu suchen. So werden in der kommenden Meisterschaft Junioren A von Düdingen Schmitten und Wünnewil gemeinsam eine Mannschaft bilden. Sie konkurrieren unter dem Namen des SC Düdingen, spielen und trainieren aber in Wünnewil unter der Leitung einei Wünnewiler Trainers. Heitenried arbeitet in ähnlicher Form mit St. Antoni zusammen.

Als Ersatz für die abgestiegenen «Inter»-C von Düdingen wird in Wünnewil eine entsprechende Auswahl Mannschaft zusammengestellt, die sich aus Junioren des SC Düdingen, FC St. Antoni, FC Schmitten und FC Wünnewil zusammensetzt. Die bereits bestehenden «Inter»-B in Düdingei werden durch drei Spieler des FC Schmitten verstärkt.

Möglich wurde diese Zusammenarbeit durch eine schriftliche Vereinbarung, welche die Modalitäten diese Spieleraustausches und auch die Verpflichtung zum Rücktransfer an die Stammvereine klar und einheitlich regelt. Es werden nicht nur Spieler sondern zum Teil auch Trainer ausgetauscht, was dazu beiträgt, dass die Beziehung der vorübergehend zu einem andern Klub transferierten Junioren zu ihrem Stammverein erhalten bleibt. Die Einhaltung dieser Verein barung wird von einem Gremiun überwacht, in welchem alle beteiligte! Klubs vertreten sind. Dass mit der Zusammenfassung dei besten Spieler einzelne Juniorenmannschaften etwas ausgehöhlt und in ihren Chancen beschränkt werden, ist nich von der Hand zu weisen. Die aus mehreren Klubs zusammengewürfelten Mannschaften dürften dem bisher viel gelobten «Dörfligeist» ebenfalls nicht unbedingt zuträglich sein. Jede neue Lösung hat auch ihre Nachteile. Dies mag auch der Grund dafür sein dass sich bisher nur ein Teil der Klubs im Unteren Sensebezirk dieser Interessengemeinschaft angeschlossen hat Die ersten Erfahrungen haben gezeigt dass man bei einer solchen Lösung sehr stark auf den Goodwill und die Kompromissbereitschaft der betroffenen Junioren und deren Eltern angewiesen ist 
 

1. Mannschaft Saison 1984/85

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​​​​​​​​​​​​​​(stehend v.l.n.r.) Wolfgang Jendly (Präsident), Laszlo Feyes (Trainer), Mathias Vonlanthen, Daniel Neuhaus, Michael Wider, Rene Burri, Mathias Wider, Bruno Stulz, Roland Leuenberger, Josef Hett (Masseur), Johann Lehmann (Coach).
Kniend: Erwin Cattilaz, Manfred Piller, Daniel Dula, Pascal Haering, Edgar Riedo, Pascal Bächler, Viktor Bertschy, Paul Zosso. Es fehlt Richard Bächler.​​​​​​

 

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Für jede SCD-Mannschaft einen Schiedsrichter

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​​​​​​​​​​​​​​Hinten v.l.n.r.:  Josef Zbinden, Alfons Stritt, Paul Vonlanthen, Bruno Buchs, Hubert Stritt, Marcel Haering, Robert Lauper. Vorne v.l.n.r.: Marcel Bertschy, Rolf Gauderon, Camille Lauper, Hubert Buchs. Es Fehlt Nicolas Bürgisser.
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Saison 1985/86

1. Mannschaft Saison 1985/86

(stehend v.l.n.r.) Wolfgang Jendly (Präsident), Hans Lehmann (Coach), Manfred Fessler (Trainer), Michael Wider, Walter Aebischer, Richard Bächler, Matthias Wider, Matthias Vonlanthen, Rene Burri, Heinz Leuenberger, Josef Hett (Masseur) und Edgar Riedo; (untere Reihe v.l.n. r.): Bruno Stulz, Viktor Bertschy, Anton Portmann, Manfred Zurkinden, Paul Zosso, Markus Meuwly, Erwin Cattilaz, Manfred Engel und Pascal Haering.​​​​​​

 

 

 

Saison 1986/87

1. Mannschaft Saison 1986/87

(stehend v.l.n.r.) Wolfgang Jendly (Präsident), Josef Hett (Pfleger), Hans Lehmann (Coach), Hubert Grossrieder, Rene Curty, Paul Zosso, Bruno Stulz, Michael Wider, Richard Baechler, Manfred Fässler (Trainer) und Rene Burri (Manager) (kniend v.l.n.r.) Manfred Zurkinden, Guido Bertschy, Viktor Bertschy, Edgar Riedo, Walter Aebischer, Jürg Herren, Anton Portmann, Manfred Schafer und Beat Brülhart.​​​​​​

 

 

 

Saison 1987/88

1. Mannschaft Saison 1987/88

(stehend v.l.n.r.) Wolfgang Jendly (Präsident), Hans Lehmann (Coach), Josef Hett (Pfleger), Paul Zosso, Mathias Vonlanthen, Hubert Grossrieder, Michael Wider, Heinz Leuenberger, Peter Neuhaus, Bruno Stulz, Manfred Fässler (Trainer) und Rene Burri (Manager) (kniend v.l.n.r.) Erwin Catillaz, Marc Wegmann, Anton Portmann, Manfred Engel, Mario Cipri, Manfred Zurkinden und Walter Aebischer.​​​​​​

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1. Mannschaft Saison 1987/88 Rückrunde

(stehend v.l.n.r.) Johann Lehmann (Betreuer), Josef Hett (Masseur), Richard Bächler, Armand Brügger, Heinz Leuenberger, Hubert Grossrieder, Peter Neuhaus, Walter Aebischer, Rolf Rietmann (Trainer) und Mathias Vonlanthen. (vorne v.l.n.r.) Manfred Schafer, Anton Portmann, Manfred Engel, Daniel Burri, Manfred Rumo, Mario Cipri und Bernard Raemy.​​​​​​

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Saison 1988/89

 

 

Saison 1989/90

1. Mannschaft Saison 1989/90

(stehend v.l.n.r.) Trainer Rolf Rietmann. Richard Bächler, Aldo Buntschu, Heinz Leuenberger, Marc Wegmann, Beat Brülhart und Präsident Andre Blanchard;
​​​​​​​(kniend v.l.n.r.) Arsen Wider, Manfred Schafer, Angelo Lauper, Daniel Burri, Roland Leuenberger, Peter Hirschi und Mario Cipri.​​​​​​